2014 Sportorthopädie

Zu Zeiten der Fußball-Weltmeisterschaft richten sich alle Augen auf die Profis der Nationalmannschaften, und häufig bestimmen Verletzungen, Verletzungsfolgen und Fitness über die Einsatzmöglichkeiten sowie die Chancen der Mannschaften.

Sportverletzungen und Schäden durch sportliche Aktivitäten plagen aber nicht nur die Fußballprofis, sondern sind auch ein häufiges Problem im Freizeit- und Breitensport, mehr natürlich noch in den Sportvereinen, in denen hart für die Wettbewerbe unterhalb der WM trainiert und gearbeitet wird.

Am Samstag, den 28.6.2014 veranstaltet deshalb das Team um Prof. Eingartner im Caritas-Krankenhaus Bad Mergentheim das diesjährige Sportorthopädie-Symposium. Es wendet sich an alle, die Sportler medizinisch betreuen, vor allem an Ärzte und Physiotherapeuten. In Vorträgen und Diskussionen geht es um verschiedene häufige Verletzungen und Schäden an Gelenken, vom Ellenbogen bis zum Sprunggelenk. Auch die Frage, wie viel und welcher Sport mit einem künstlichen Gelenk möglich und sinnvoll ist, steht auf der Tagesordnung. Prof. Eingartner als Experte für künsltiche Gelenke wird hierzu den derzeitigen Wissensstand refererieren.

Sportmedizin wird im Team von Prof. Eingartner auf hohem Niveau betrieben. Dr. Silke Gerland ist Leiterin der Sektion Sportorthopädie und -traumatologie und zeichnet für die operative, insbesondere arthroskopische Chirurgie bei Sportverletzungen und Sportschäden verantwortlich.  Dr. Sabine Bau ist als ehemalige Fecht-Olympiasiegerin für die konservative Orthopädie verantwortlich und kann sich natürlich besonders in die speziellen Bedürfnisse von Sportlern hineindenken. “Ich bin stolz, dass wir ein so schlagkräftiges Team sind und das mit unserem Symposium auch zeigen können”, freut sich Prof. Eingartner.

Hier geht es zum Programm: Sportorthopädie Symposium 2014