Zum Thema Endoprothetik spricht Prof. Dr. Christoph Eingartner am 25.8.2020, 19:30 in der Wandelhalle im Kurpark Bad Mergentheim. Er informiert in seinem Vortrag über die Therapie von Knie- und Hüftschmerzen und die Implantation von künstlichen Gelenken. Im Anschluss beantwortet er Fragen der Besucher.

 

Die Gelenke sind im Laufe eines Lebens vielen Belastungen ausgesetzt, die zu Verschleißerscheinungen führen können. Die Folgen sind meist Schmerzen und Bewegungseinschränkungen an Knie, Hüfte, Schulter oder den Händen. Das Laufen und Treppensteigen schmerzt, Bewegungen über Kopf fallen immer schwerer und Fußball, Tennis oder andere Sportarten gehen bei vielen Betroffenen gar nicht mehr. Oft sind die Alltagskompetenz und die Lebensqualität der Patienten stark eingeschränkt. In seinem Vortrag „Gelenkschmerzen – Operieren oder nicht?“ am Dienstag, 25. August, stellt der Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie im Caritas-Krankenhaus Bad Mergentheim, Prof. Dr. Christoph Eingartner, die unterschiedlichen Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten bei Gelenkschmerzen vor.

Im Mittelpunkt steht neben den nichtoperativen Behandlungsmöglichkeiten natürlich der Gelenkersatz. Besonderer Schwerpunkt wird der minimal-invasive ALAMIS-Zugang sein und die rasche Rehabilitation nach einer Gelenkersatzoperation.

Prof. Dr. Christoph Eingartner beschäftigt sich seit über 30 Jahren klinisch und wissenschaftlich mit der Endoprothetik und wird für die Knie- und Hüftendoprothetik seit Jahren als Experte in der bundesweiten Focus-Liste empfohlen.

Der Vortrag aus der Reihe „Aktuelles aus der Medizin 2020“ beginnt um 19:30 Uhr in der Wandelhalle in Bad Mergentheim.