Presse

19.1.2019 Gelenk-Operationen am Caritas-Krankenhaus besonders sicher

Operationen an Hüft- und Gelenken sind im Caritas-Krankenhaus Bad Mergentheim sind im bundesweiten Vergleich besonders sicher. Das ist das Ergebnis der nunmehr erfolgten ersten Auswertungen des Endoprothesen-Registers Deutschland (EPRD). Dananch haben Patienten, die im Caritas-Krankenhaus eine künstliche Hüfte oder ein künstliches Knie erhalten, ein nur halb so hohes Risiko einer Wechseloperation wie im Durchschnitt aller deutschen Kliniken.

Darüber berichten die Fränkischen Nachrichten in diesem Artikel.

3.1.2019 Wieder mobil und schmerzfrei

Wegen schwerer Arthrose in der rechten Hüfte entschied sich Doris Weigand für eine Endoprothese. Doch das künstliche Hüftgelenk machte schon bald Probleme.
Eine ungewöhnliche Komplikation, aber kein Grund zu verzweifeln. Die spezialisierten Orthopäden und Unfallchirurgen im Caritas-Krankenhaus
Bad Mergentheim tauschten die defekte Prothese gegen eine neue aus. Mit ihrem dritten Gelenk in der rechten Hüfte kann Doris Weigand endlich wieder schmerzfrei ihrem geliebten Hobby nachgehen.

Die ausführliche Reportage im Magazin “Leben” lesen Sie hier.

12.1.2016  Ein Beitrag zur Patientensicherheit

Antibiotika sind oftmals lebensrettende Medikamente, um bakterielle Infektionen wirksam bekämpfen zu können. Doch in den vergangenen Jahren haben sich zunehmend Resistenzen entwickelt, so dass einige Medikamente gegen bestimmte „multiresistente“ Bakterien nicht mehr wirken – ein Alptraum für Patienten und Ärzte. Um solchen „Antibiotika-Resistenzen“ vorzubeugen hat jetzt das Caritas-Krankenhaus Bad Mergentheim für seine Ärzte in einer übersichtlichen Broschüre Antibiotika-Empfehlungen erstellt.

Prof. Eingartner als Ärztlicher Direktor des Caritas-Krankenhauses betont, dass die zielgerichtete Verwendung von Antibiotika ein wichtiger Beitrag zur Verhinderung von Resistenzentwicklungen und zur Patientensicherheit ist.

Die Fränkischen Nachrichten berichten in diesem Artikel.

5.12.2015 Das Caritas-Krankenhaus gehört zu den hundert besten Kliniken Deutschlands

Bereits zum wiederholten Mal hat das Caritas-Krankenhaus auf der FOCUS- Liste der besten Krankenhäuser in Deutschland einen der vorderen Plätze erreicht: Bundesweit liegt das Krankenhaus in punkto Leistungsangebot, Qualität und Patientenzufriedenheit auf Platz 70, landesweit sogar auf Platz elf, direkt hinter den großen maximalversorgenden Universitäts- und Großkliniken. Als einziges Krankenhaus der Zentralversorgung in der gesamten Region Heilbronn-Franken wird das Caritas unter den Top 100 gelistet.

Die Fränkischen Nachrichten aus Bad Mergentheim berichten diesem Zeitungsartikel darüber.

Auch 2015 findet sich Prof. Eingartner in der Focus-Liste der empfohlenen Hüft- und Kniespezialisten Deutschlands.

15.10.2014 Alles eine Frage der Qualität

In einem Aufsatz für das Magazin “Leben!” der BBT-Gruppe beschäftigt sich Prof. Dr. Eingartner mit der Frage der Qualität im Krankenhaus.

Aus unserem Menschenbild heraus wollen Ärzte jeden einzelnen Patienten so gut wie möglich behandeln, und das nicht erst seit Qualität und Qualitätssicherung zu einem Schlagwort der Gesundheitspolitik geworden ist. Es braucht aber Voraussetzungen, Mittel und Wege, um Qualität zu sichern. “Mehr Sicherheit und Qualität wird es nur geben, wenn die Gesellschaft und die Politik bereit sind, diese auch zu finanzieren.”, merkt Prof. Dr. Eingartner kritisch an.

Den ganzen Artikel finden Sie hier.

25.7.2014 Erneut in der Focus-Liste

Auch in der aktuellen Ausgabe des Magazins-Focus ist Prof. Eingartner wieder als Spezialist für Hüfte und Knie empfohlen. Darüber berichtet nun auch die Tauber-Zeitung.

“Man nimmt es schon fast als Routine, dort wieder und inzwischen zum fünften Mal in Folge vertreten zu sein.” sagt Prof. Eingartner. “Aber man darf sich nicht täuschen: Das ist kein Selbstläufer, sondern das Ergebnis der Anstrengung von Jahr zu Jahr, von Tag zu Tag, bei jedem einzelnen Patienten.”

Hier geht es zum Pressebericht:

19.7.2014 Zertifizierung als Endoprothesenzentrum

Vor kurzem wurde nun die Zertifizierung als Endoprothesenzentrum abgeschlossen. Das Caritas-Krankenhaus Bad Mergentheim ist damit das erste Endoprothesenzentrum in Nord-Württemberg. Darüber berichtet nun die Tauberzeitung und die Fränkischen Nachrichten.

“Für uns ist es wichtig, unsere Prozesse, Behandlungsqualität uns -ergebnisse sowie unsere Bemühung um Patientensicherheit immer auch einer externen Überprüfung zu unterziehen. Das ist nun für den Bereich der Endoprothetik in ganz besonderer Weise gelungen.”

Hier geht es zu den Presseberichten:

2014_07_19_FN_Auszeichnung Endo-Prothetik-Zentrum CKBM

2014_07_19 TZ_Zertifizierung Endo-Prothetik-Zentrum CKBM

28.9.2013  Patientensicherheit steht an erster Stelle

In einem Zeitungsbeitrag , der in den Fränkischen Nachrichten und der Tauberzeitung erschien, beschäftigt sich Prof. Eingartner mit Patientensicherheit und Transparenz bei Gelenkoperationen.

„Wir beteiligen uns an mehreren gesetzlichen und freiwilligen Maßnahmen zur Qualitätssicherheit, um unseren Patienten ein hohes Maß an Sicherheit und Verlässlichkeit bei diesem Eingriff bieten zu können”, führt Professor Eingartner aus.

Einzelheiten finden Sie hier:  Patientensicherheit an erster Stelle

14.3.2013 “Die Geister die ich rief”

In einem Beitrag der Mitarbeiterzeitschrift des Caritas-Krankenhauses wendet sich Prof. Eingartner gegen die Verleumdung der Ärzte als willfährige Erfüllungsgehilfen rein ökonomisch orientierter Krankenhäuser.

“Wir ringen als Ärzte jeden Tag um die bestmöglichen Entscheidungen für unsere Patienten”, so Prof. Eingartner. “Es sind die Geister der Ökonomisierung der Medizin, die gerufen wurden, und die man jetzt an manchen Stellen gerne wieder los wäre”.

Es gebe zahlreiche Belege dafür, wie ökonomische Anreize zu Fehlentwicklungen in Krankenhäusern und Arztpraxen geführt haben: die erzwungene Frühentlassung nach Operationen oder schweren Erkrankungen, die Kultur des optimierten Abarbeitens von Fällen, die Verknappung des Personals mit allen Folgen für die Beziehung zu Patienten –  auch für Gesundheit und Wohlbefinden der Mitarbeiter selbst.

“Es wird nicht reichen, wie der Zauberlehrling in Goethes Gedicht nach dem „Meister“ zu rufen. Die schmerzhafte Diskussion, wie viel ökonomische Anreize einerseits notwendig sind und wo ökonomische Betrachtungsweisen zu Fehlentwicklungen führen, werden wir gesamtgesellschaftlich und politisch führen müssen.”

Die Geister die ich rief

 

5.9.2012 Erneut in der Focus-Liste

In der aktualisierten Ausgabe der FOCUS-Ärzteliste wurde Prof. Dr. Christoph Eingartner erneut in der Liste der Spezialisten für Hüft- und Knieprobleme empfohlen.

“Natürlich ist so eine Liste immer auch mit Vorsicht zu genießen”, meint Prof. Eingartner. “Sie zeigt aber doch, dass es erstklassige Medizin auch außerhalb der Metropolen und Ballungszentren gibt, und dass dies durchaus auch wahrgenommen wird.” Man müsse heute, um exzellente Beratung und operative Behandlung auf hohem Niveau zu erhalten, nicht nach München, Hamburg oder Berlin fahren, um dort einen Spezialisten zu konsultieren. “Insofern freut es mich natürlich schon, dass die Kompetenz, die wir hier im ländlichen Raum in Bad Mergentheim vorhalten, auch in so einer deutschlandweit recherchierten Liste auftaucht.”

Die Ärzteliste des Magazins FOCUS wird in jährlichem Abstand aufwändig recherchiert, dabei werden Empfehlungen von ärztlichen Kollegen und Patientenverbänden sowie die wissenschaftlichen Publikationen herangezogen. In einem guten Dutzend Fachgebieten werden ca. 1.500 Ärzte aufgelistet, die jeweils in ihrem Fachgebiet besonders viele Empfehlungen von anderen Ärzten und Patienten erhalten. Prof. Dr. C. Eingartner beschäftigt sich seit nunmehr fast 20 Jahren auch wissenschaftlich intensiv mit Hüftendoprothetik und Knieendoprothetik und ist als Referent und Instruktor unter anderem für Hüftkurse national und international gefragt.

 

23.12.2011 “Erstklassige Medizin nicht nur in den Ballungsräumen”

Erneut ist Prof. Eingartner als einer der führenden Experten auf dem Gebiet des künstlichen Gelenkersatzes an Hüfte und Kniegelenk in der Ärzteliste des Magazins “Focus” aufgeführt.

“Das freut uns natürlich, weil es uns zeigt, dass es durchaus wahrgenommen wird, dass erstklassige Medizin auch außerhalb der Ballungsräume angeboten wird”, so Prof. Eingartner. Natürlich sei so eine Auszeichnung immer auch Auszeichnung des gesamten Teams, in dem eine solche Leistung auch möglich werde. Besonders wichtig ist es, dass diese Expertise nicht nur Privatpatienten, sondern in gleicher Weise auch allen anderen Patienten zur Verfügung steht. “Andere reden davon, dass man Zweiklassenmedizin abschaffen müsse – bei uns werden schon immer alle Patienten in gleicher Weise exzellent behandelt!”

12.10.2011 Großer Erfolg des 2. Patiententages “Hilfe bei Gelenkschmerz” und des 1. Sportorthopädie-Symposiums in Bad Mergentheim

Mit gleich zwei großen Veranstaltungen informierte die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am Samstag 8. Oktober über neue Entwicklungen in ihrem Fachgebiet:

In der Halle gab es für rund 500 Besucher Informationen zur Behandlung von Gelenkschmerzen, in die Aula waren fast 80 Ärzte und Physiotherapeuten zum 1. Sportorthopädie Symposium gekommen. „Ich bin stolz darauf, dass mein Team diese beiden Veranstaltungen so toll und erfolgreich gestemmt hat“, lobte Chefarzt Prof. Dr. Christoph Eingartner seine Mitarbeiter am Ende des Tages.

Rund 500 Besucher informierten sich über die verschiedenen Möglichkeiten, mit modernen Operationsmethoden Gelenkschmerzen zu behandeln. Hierzu zählt auch die Arthroskopie, die in bei Meniksschäden und bei bestimmten Knorpelabnützungen die Schmerzen lindern und das Gelenk zu erhalten vermag.

6.10.2011 Interview mit Prof. Eingartner zum Thema Zweitmeinung vor Implantation von Gelenkprothesen

In einem neuen Interview mit der Tauber-Zeitung äußert sich Prof. Eingartner zum Thema Zweitmeinungsportal im Internet.  Hier wird unter dem reißerischen Titel “Vorsicht Operation” eine Begutachtung von Krankheitsfällen um Hinblick darauf, ob eine Operation notwendig ist, angeboten. Der implizite Vorwurf ist,  dass viel zu viel operiert wird. “Es ist meiner langjährigen ärztlichen Erfahrung nach schon schwierig genug, sich nur auf Grund von Unterlagen und Röntgenbildern eine fundierte Meinung zu einem Fall zu bilden, und es ist schlechterdings unmöglich, einen Patienten auf der Basis ausschließlich dieser  Informationen umfassend zu beraten. Hierfür die persönliche Untersuchung und vor allem auch das Gespräch mit dem Patienten unumgänglich. “, so Prof.  Eingartner.

Die gestiegenen Operationszahlen beispielsweise beim künstlichen Gelenkersatz hingen auch mit den gestiegenen Ansprüchen zusammen.

“Menschen meines Alters – ich bin jetzt Anfang 50 – sind einfach nicht mehr bereit, schon mit dem aktiven Teil des Lebens abzuschließen und sich mit Gelenkschmerzen abzufinden. Darum müssen wir Ärzte uns kümmern, und das tun wir, mit der Entwicklung muskelschonender Hüftzugänge und angepasster Implantate für jüngere Patienten. ”

29.09.2010 Interview mit Prof. Eingartner: Werden zu viele künstliche Gelenke eingebaut?

In einem Interview mit der Tauber-Zeitung äußert sich Prof. Eingartner zum Thema Endoprothetik des Hüft- und Kniegelenkes. Es sei nicht richtig, dass zu viele künstliche Gelenke implantiert werden, vielmehr hätten sich auch die Erwartungen der Patienten verändert. Jetzt kämen die „Babyboomer“ in das Alter, in welchem eine Hüftprothese oder eine Knieprothese implantiert werde, die Generation der heute 50- bis 60-Jährigen sei nicht bereit, Gelenkschmerzen und Einschränkungen einfach zu akzeptieren. Auf der anderen Seite stünden die hochbetagten Patienten. Es sei einfach zynisch, sehr alten Patienten mit Hüft- oder Kniearthrose eine kausale Therapie zu verweigern. „Für mich hat das auch mit der Unantastbarkeit der Würde des Menschen zu tun, die ja nicht mit Alter plötzlich aufhört“, so Prof. Eingartner.

26.06.2010 Lehrkrankenhaus der Universität Würzburg

Als Ärztlicher Direktor des Caritas-Krankenhauses Bad Mergentheim ist Prof. Eingartner auch für die Anbindung an die Universitätsklinik verantwortlich. Seit dem Wintersemester 2010 / 2011 ist das Caritas-Krankenhaus Bad Mergentheim nun akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Würzburg. „Die bisherige Anbindung an die Rupprecht-Karls Universität in Heidelberg hatte historische Gründe, in den 70-er Jahren wurde das einfach nach Bundesländern zugeteilt.“, so Prof. Eingartner. Das sei heute aber nicht mehr der Realität entsprechend, in vielen Bereichen arbeiten wir ja schon mit der Universitätsklinik Würzburg zusammen, so Eingartner weiter. Deshalb habe er in zahlreichen Geprächen mit Repräsentanten der Universität Würzburg auf eine Anbindung an die Julius-Maximilians-Universität in Würzburg hingewirkt.

Die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie ist dabei in zweifacher Hinsicht Ort der Ausbildung von Studenten im Praktischen Jahr, und zwar für die Unfallchirurgie innerhalb des Chirurgischen Tertials sowie für Orthopädie in einem eigenständigen Tertial. Dies ist letztlich Ausfluss der Ausbildungsordnung im Medizinstudium, in der sich die Zusammenführung der Facharztausbildung von Orthopädie und Unfallchirurgie noch nicht niedergeschlagen hat. Regelmäßig Prof. Eingartner und sein Team für die Ausbildung von Studierenden im Praktischen Jahr Bestnoten auf den einschlägigen PJ-Foren im Internet.

14.6.2010 Prof. Eingartner wird in der Ärzteliste des Focus als Hüft- und Kniespezialist empfohlen

In der aktuellen Ärzteliste des Nachrichtenmagazins Focus ist Prof. Dr. C. Eingartner aufgrund seiner Kompetenz bei der Behandlung von Patienten mit Hüft- und Kniearthrose als Hüft und Knieexperte empfohlen. Grundlage der Empfehlung sind unabhängige Recherchen des Nachrichtenmagazins bei Kollegen und Patienten sowie eine Auswertung der Publikationen.  „Ich bin stolz darauf, in dieser inzwischen schon traditionellen und in der Regel gut recherchierten Liste als Experte vertreten zu sein“, so Prof. Eingartner. Immerhin sei er im Umkreis von fast 100 km der einzige Arzt, der als Spezialist für den Gelenkersatz an Hüfte und Knie empfohlen werde. Link zu Focus.de

Urkunde Knie Urkunde Hüfte

28.02.2009 Orthopädie und Unfallchirurgie zusammengeführt

Mit dem Altersruhestand von Prof. Hans-Werner Springorum, dem bisherigen Chef der Abteilung für Orthopädie wurde die Abteilungsstruktur des Caritas-Krankenhauses nachhaltig verändert: Die bisherigen Abteilungen für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie sowie die Abteilung für Orthopädie wurden zur neuen Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie zusammengelegt, die unter Leitung von Prof. Eingartner steht. „Diesen Prozess des Zusammenwachsens haben wir von langer Hand geplant und vorbereitet“, betont Prof. Eingartner. „Deshalb gibt es zum 1. März einen geordneten Übergang, der die qualitativ hochwertige Versorgung der Patienten sowohl bei orthopädischen wie unfallchirurgischen Fragestellungen auch künftig garantiert.“

31.01.2007 Zum Ärztlichen Direktor des Caritas-Krankenhauses ernannt

Ab dem 1.4. 2007 ist Prof. Eingartner nicht nur Chefarzt der Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, sondern als Ärztlicher Direktor zusammen mit den drei weiteren Mitgliedern des Direktoriums für die Geschicke des gesamten Krankenhauses mit verantwortlich. „Ich sehe dies auch als einen Vertrauensbeweis unseres Trägers an. Es ist aber auch eine Bürde und Aufgabe in schwierigen Zeiten, als Mitglied des Direktoriums für die Geschicke des Caritas-Krankenhauses mitverantwortlich zu sein. Die Zeiten sind nicht einfach, die ökonomischen und sonstigen Herausforderungen der einander in rascher Folge folgenden Gesundheitsreformen schwierig.“, Prof. Eingartner in einem Interview mit den Fränkischen Nachrichten.

25.11.2006 Vortrags- und Operationsreise nach China

Prof. Eingartner ist als Experte für Hüft- und Knieendoprothetik gefragt und wird immer wieder in verschiedene Länder eingeladen, von seinen Erfahrungen mit der Implantation von künstlichen Gelenken zu berichten und in den OP-Sälen mit lokalen Kollegen zu operieren. Im September 2007 war er zu einer Vortragsreise in China und besuchte dabei fünf verschiedene Städte. Der Tauber-Zeitung berichtet er von seinen Erfahrungen: „Der Empfang in den Kliniken war außerordentlich freundlich. Neben Vorträgen, Falldiskussionen und Patientenvorstellungen war der Zweck des Besuches vor allem die Durchfiihrung von Operationen, insbesondere von Hüftendoprothesen und Knieendoprothesen.“, so Prof. Eingartner.